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Parodontitis

Was ist Parodontitis?

Bei einer Parodontitis ist nicht der Zahn krank, sondern das Gewebe, das ihn im Kieferknochen verankert und ernährt. Erfahren Sie welche Auswirkungen die Entzündung des Zahnhalteapparats hat und wie es dazu kommt.

Parodontitis behandeln

Der Zahnarzt kann mithilfe einer Parodontalsonde feststellen, ob eine Parodontitis vorliegt. Mit einer systematischen Parodontitis-Therapie kann der Entzündung zu Leibe gerückt werden. Es gibt unterschiedliche Symptome, die auf Parodontitis hindeuten können.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Parodontitis

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird selten daran gedacht, dass Zähne die Ursache dafür sein könnten. Dabei haben Studien gezeigt, dass durch eine schwere, chronische Parodontitis das Risiko für Gefäßveränderungen erhöht ist.

Dialyse, Organtransplantation und Parodontitis

Was sollten Dialysepatienten beachten? Medikamete die organtransplantierte Menschen nehmen, bewirken oft Wucherungen des Zahnfleischs.

Osteoporose und Parodontitis

Osteoporose kann ein Risikofaktor für Parodontitis sein. Und besonders Osteoporose-Patienten, die Bisphosphonate einnehmen, müssen auf ein paar Dinge achten.

Rheuma und Parodontitis

Der Zusammenhang zwischen Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen ist noch nicht vollständig erforscht. Fest steht jedoch: Die Krankheiten verlaufen nach ähnlichen Entzündungsmustern – bei der Parodontitis ist dabei der Zahnhalteapparat betroffen, bei Rheuma sind es die Gelenke.

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