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Das bleibende Gebiss

Aufbau des bleibenden Gebisses

Das bleibende Gebiss besteht, mit den Weisheitszähnen, aus 32 Zähnen. Im Alter von ungefähr sechs Jahren beginnen die Milchzähne auszufallen und die bleibenden Zähne brechen durch. Das Erwachsenengebiss (ohne Weisheitszähne) ist im Alter von 15 Jahren meist vollständig entwickelt. Den Abschluss der Zahnreihe bilden ganz hinten in der Mundhöhle die Weisheitszähne. Sie brechen bei den meisten Menschen erst im Erwachsenenalter durch, bei manchen auch gar nicht.

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Oberkiefer

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Unterkiefer

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Zahnbezeichnungen

Zahnmediziner in Deutschland bezeichnen die einzelnen Zähne nach dem FDI-Schema*, dem international gebräuchlichsten Zahnschema. Dazu teilen sie beide Hälften des Ober- und Unterkiefers in einen linken und rechten Quadranten auf.** Die Zähne der einzelnen Quadranten werden von vorne nach hinten durchnummeriert. Die erste Ziffer steht für den Quadranten, die zweite für die Position des Zahns. Der zweite kleine rechte Backenzahn heißt z.B. „eins fünf“.

Neben dem FDI-Schema gibt es noch weitere Zahnschemen. Das amerikanische System (Universal Numbering System) z.B. wird – wie der Name schon sagt – bevorzugt in den USA verwendet. Dabei wird das bleibende Gebiss vom oberen rechten Weisheitszahn bis zum unteren rechten Weisheitszahn im Urzeigersinn von eins bis 32 durchnummeriert. Die Milchzähne werden analog mit Buchstaben von A bis T benannt.

*FDI: Fédération Dentaire Internationale
**Links und rechts ist dabei vom Patienten aus gesehen.

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